Ahnentafel

Inzuchtkoeffizent dieser Verpaarung :  0,69%
AVK  100%
(bezogen auf 4 Generationen)
24.10.2026
7 / 2

6 braun mit Abzeichen Rüden,
1 braungefleckte Rüden (Brauntiger)
1 braun mit Abzeichen  Hündin
1 braungefleckte Hündin (Brauntiger)



Die Welpen sind :
Mitralklappendokardiose (MMVD) N/N (frei) (eine Erkrankung der Herzklappen)
Farbverdünnung und neurologische Defekte (CDN) N/N (frei)
Neuronale Ceroidlipofuszinose CLN1 -Dackel  N/N (frei)
Neuronale Ceroidlipofuszinose CLN2 -Dackel  N/N (frei)

S/S ( ragen keinen Scheckungsfaktor)
 

 

 

                                                                                                                            


einfach auf die jeweilige Woche

Bilder bis 28.Oktober 2026

  

    Name Beschreibung

 
  Geburts-Gewicht
 
Gewicht
nach
4 Tagen
Bemerkungen / Wo werde ich leben
1.

Jack Daniels braungefleckter* Rüde sch 210g 332g  
2.

Jägermeister braun mit Abz. Rüde blaugemustert 211g 264g  
3.   Jameson braun mit Abz. Rüde weiß 236g 367g  
4.

Janeiro braun mit Abz. Rüde dunkelblau 242g 383g   
5.

Jever braun mit Abz. Rüde grün 242g 355g  
6.

Joonys braungefleckte* Hündin   229g 321g  
7.  Jim Beam braun mit Abz. Rüde   241g 344g  
8. Johnnie Walker braun mit Abz. Rüde hellgrün 241g 356g  
9. Jolly braun mit Abz. Hündin tarnfarbe 211g 312g  

* frührer sagte man Brauntiger dazu

Unsere Namensvorschläge für diesen Wurf ( Thema Getränkenamen) :
Für die Buben:  Jägermeister, Jack Daniels, Janeiro, Jameson, Jever, Jim Beam, Johnnie Walker
Für die Mädels: Joonys, Jolly

vorläufig RESERVIERT sind : alle Welpen sind vorrläufig bis zum Besuch reserviert
 
RESERVIERT ist:
 

Wenn Sie sich einen Welpen bei uns reservieren lassen wollen, gilt folgende Regel :
vorläufig RESERVIERT heißt: das der Welpe mündlich reserviert wurde!
(das bedeutet auch- das Nachfragen nach diesen Welpen noch möglich sind!)
 RESERVIERT heißt: der Welpe ist von seinen zukünftigen Besitzern angezahlt!
(hier ist der Welpe fest reserviert- keine Anfrage mehr möglich!)

.
einige Bilder während der Aufzuchtzeit:


               

 

Die Eltern unseres J2-Wurfes:
 

Mutter des Wurfes

Yoyo vom Spatzennest
22T0332K
braun mit Abzeichen
m/m ( kein Merleträger)
CDDY/CDDY
Mitralklappendokardiose (MMVD) N/N (frei)
Farbverdünnung und neurologische Defekte (CDN) N/N (frei)
Neuronale Ceroidlipofuszinose CLN1 -Dackel  N/N (frei)
Neuronale Ceroidlipofuszinose CLN2 -Dackel  N/N (frei)

S/S ( kein Scheckungsfaktor)
D/D de ( kein Verdünnungsträger)  frei über Eltern

v/V
BHP1


Wichtige INFO : da sowohl der Vaterrüde als auch die Mutterhündin frei (N/N) auf  folgende Erbkrankheiten getestet wurden, sind die Welpen aus dieser Verbindung ebenfalls frei :

Mitralklappendokardiose (MMVD) N/N (frei) (eine Erkrankung der Herzklappen)
Farbverdünnung und neurologische Defekte (CDN) N/N (frei)
Neuronale Ceroidlipofuszinose CLN1 -Dackel  N/N (frei)
Neuronale Ceroidlipofuszinose CLN2 -Dackel  N/N (frei)

S/S ( kein Scheckungsfaktor)

An alle anderen Erbkrankheiten auf die der Vaterrüde frei getestet wurde ( siehe nebenstehende Spalte)
können die Welpen NICHT erkranken!

 

   Vater des Wurfes

Chopin vom Rehsprung
19T0218K
Braungefleckt*
m/M (267bp)
PRA/KAT frei  AU 10/ 2021
CDPA/CDPA
CDDY/CDDY
Mitralklappendokardiose (MMVD) N/N (frei)
Progressive Retinaatrophie (crd-PRA)-Dackel N/N (frei)
Progressive Retinaatrophie (prcd-PRA)-Dackel N/N (frei)
Farbverdünnung und neurologische Defekte (CDN) N/N (frei)
Glasknochenkrankheit-Dackel  N/N (frei)
Afibrinogenämie (AFG) N/N (frei)
Degenerative Myelopathie (DM) Exon2 N/N (frei)
Gliedergürteldystrophie (LGMD) N/N (frei)
Hyperurikosurie N/N (frei)
Mukopolysaccharidose (MPS)Typ IIIa-Dackel N/N (frei)
Narkolepsie-Dackel N/N (frei)
Neuronale Ceroidlipofuszinose CLN1 -Dackel  N/N (frei)
Neuronale Ceroidlipofuszinose CLN2 -Dackel  N/N (frei)
von-Willebrand Erkrankung TypI (vWD1) N/N (frei)
Xanthinurie Typ II -Dackel  N/N (frei)

Haarlänge Variante G284T L/l  Langhaarträger

 D-Lokus Verdünnungsfaktor N/N (frei)
S-Lokus (Weißscheckung, Piebald Scheckung) N/N (frei)

KÖV
BHP1,VP, Sfk

 

         Yoyo mit 2 Wochen (links);  mit 5 Wochen (Mitte);  7 Wochen (rechts)

 

 


 

 
Einige Bilder von den früheren Würfen:
      

               


        

Wissenswertes zum Thema "Tigerzucht"
(Zucht mit dem Merlefaktor)

            
 

 


Das Bild hier zeigt den Tigerdackel
 " Hannemann-Erdmannsheim" von Emil Ilgner  
- einer der Gründer des Deutschen Teckelklubs 1888 e.V. 
den er 1894 vom Maler C. Reth malen lies.
Die Tigerfärbung -oder wie man wissenschftlich korrekt sagt - das Merlemuster  - denn in Wirklichkeit ist diese Erscheinung der Fellfarbe keine Farbe sondern ein Muster das sich auf das Melanin des Pigment des Felles "legt" und die Färbung von schwarzen  und braunen Fell (Eumelanin)  verhindert . Rotes Haar (Prämelanin) kann Merle nicht beeinflussen. Das Fell eines Tigerdackels sieht  dann allerdings nicht wie bei einen richtigen Tiger aus - sondern eher Marmoriert - fleckig . Warum unsere Ahnen es Tiger nannten ? Das herauszufinden- wäre eine  sehr interessante Frage!  Fakt ist aber, das es diese Merle-Färbung - oder bleiben wir der Einfachheit haltber bei der Bezeichnung "Tigerdackel" schon seit über 100 Jahren in der Dackelzucht gibt. Selbst im ersten  Zuchtbuch findet man Tigerdackel!
 
Das Bild hier rechts  zeigt den Tigerdackel  " Hannemann-Erdmannsheim" von Emil Ilgner - einer der Gründer des Deutschen Teckelklubs 1888 e.V.  den er 1894 vom Maler C. Reth malen lies und dieses Foto in seinen Buch "Der Dachshund" (Verlag Neumann-Neudamm) veröffentlichte.  Der Tigerdackel ist also keine neumodische Erfindung oder ein Trend der aus Amerika kommt. Die ersten Tigerdackel sind hier in Deutschland zu finden und erfreuten sich selbst in den höhsten Kreisen grpßer Beliebtheit.  Dies ist heutzutage wieder der Fall und wir selbst schätzen unsere Tigerdackel sehr - sie sind etwas einmaliges - den jeder Hund ist quasi ein Unikat.

Wir beschäftigen uns seit sehr vielen Jahren mit der Tigerzucht und können bestätigen dass Tiger - ordentlich und verantwortlich gezüchtet - genauso gesund sind wie Nicht-Tiger. Natürlich muss man einiges beachten - und Tigerzucht gehört nicht in unverantwortliche Hände!
 

Hier einige wissenschaftliche Erklärungen und die Grundlagen zum Merle-Muster:

"Merle ist ein Allel des Silver-Gens (SILV Gen) - dieser ist ein Code für ein wichtiges Molekül in pigmentbildenden Zellen. In dieses Gen hat sich ein Stück einer fremden DNA eingefügt
( Fachbegriff SINE Insertion) [*3].  Die Merle SINE-Insertion besteht aus 3 Teilen - einem Kopf, einem Körper und einen Schwanz der aus einer langen  sich wiederholenden Reihung
der Base Adinin (Poly-A-Schwanz) besteht. Dieser Poly-A-Schwanz  kann man sich  wie ein Lasso -der die DNA des Hundes "einfängt" und sich dann "festbeißt"-vorstellen und dann
dringt dieser Eindringling wie ein Virus in die DNA  ein und wird ein Teil der DNA des Hundes (*1) SINE Insertion ist quasi eine Verlängerung. Diese Verlängerung kann im Falle vom
  Merle verschiedene Längen annehmen - wobei die unveränderte Form des Gens m - die Wildform - keine Insertion hat.

Ein weiteres Beispiel einer SINE-Insertion bei Hunden ist die Mutation für Tan auf den A-Lokus ( also eine durchaus für uns "normale" Farbe : schwarzrot oder Braun m.Abz..
Nun aber zurück zu Merle - die SINE-Insertion kann also verschiedene Ausprägungen (Länge der Basenpaare) annehmen .Die Wildform - oder Non-Merle hat wie schon
  erwähnt keinen Poly-A-Schwanz . (Basenpaare =bp):
Bezeichnung des Allels Beschreibung Anzahl der Basenpaare
(Skala v. Tilia Laboratories bzw. EVG)
Bemerkungen  Bedeutung für die Zucht
 m

  Wildform
 (Non-Merle)

- naturgemäß keine Merle-Anzeigen  sicher in Kombination mit allen Merle- Allele
Mc

cryptisches Merle

200-230bp genetisch wie Non-Merle; selbst als Mc/M führt es zu keiner Pigmentaufhellung zu Weiß

keine Merlezeichnung oder andere Merleanzeichen!
 sicher in Kombination mit allen Merle- Allele
 Mc+  cryptisches Merle plus 231-246bp keinerlei Merlezeichnungen, leicht verblasstes Aussehen der Grundfarbe oder Braunschimmer möglich sicher in Kombination mit
 m und Merle -Allele kürzer als bp255
Ma    atypische Merle 247-254bp keinerlei Merlezeichnungen, leicht verblasstes Aussehen der Grundfarbe oder Braunschimmer möglich; verursacht heterozygot kein Merlemuster,
blaue Augen möglich
sicher in Kombination mit
m und Merle -Allele
kürzer als bp255
Ma+   atypische Merle plus 255-264bp kann ein abgeschwächtes Merle-Muster zeigen ; die gesamte Fellfarbe kann etwas aufgehellt erscheinen (unabhängig vom D-Lokus);
blaue Augen möglich
Sicher in Kombination mit
 m und Mc
M klassisches Merle 265-268bp hier zeigt sich das "klassische Merle-Muster mit vielen kleinen zerrissenen Flecken in der Eumelanin -Grundfarbe neben aufgehellten Bereichen, wobei keine Aufhellung bis Weiss zustande kommen ; blaue Augen möglich Sicher in Kombination mit
 m und Mc
Mh harlekin Merle >269 Hier zeigt sich neben den (z.T. großen) Flecken in der Eumelamin-Grundfarbe (Schwarzrot, Braun m.Abz.) auch Aufhellungen bis Weiß. Oft mit einem kontrastreichen Schwarz-Weiß Muster. Weiß zeigt sich besonders als Erweiterung von anderen Weißfaktoren am Kopf, Hals, Brust-, Bauchbereich, den Läufen und teilweise am Körper. Selbst Phäomelanin kann hier  leicht aufgehellt werden.
>> minimalés Merlemuster möglich - daher nur zweifelsfrei über Gentest feststellbar!
geringes Risiko für
 (meist) auditorische Einschränkungen in Kombination mit m und Mc möglich!

Quelle :  Svinnri Aussies (Facebook 14.3.2022) [*2] und "Geheimnisse des Merlegens" v.L.Längsfeld

Bevor es überhaupt Gentest auf Merle gab wurden Hunde als  "Doppel-Merle" -oder "Weißtiger" bezeichnet, wenn mehr Weiß als Pigment zu sehen war
= angenommener Genotyp M/M. Heute kann mit einen Gentest bei verschiedenen Laboratorien ( z.B. Tilia / EVG )  die genaue Basenlänge festgestellt werden.
Anhand der Basenlänge ist eine sichere Klassifizierung möglich. Alle Tiere mit einer Basenslänge bis 268 sind sicher. Anhand dieser Eingruppierung ist auch die
Zucht ohne Beeinträchtigung möglich. Anhand der unten stehenden Grafik kann man die sicheren Verpaarungen nochmals nachlesen.
 

Sichere und gefährdete Merle-Verpaarungen:
Allele: Wildtyp m cryprisch Mc             200-230 cryprisch+    Mc+             231-246 atypisch    Ma             247-254 atypisch+    Ma+             255-264 klassisch           M           
265-268
harlekinMerle   Mh                        >269bp
m m/m m/Mc m/Mc+ m/Ma m/Ma+ m/M m/Mh
Mc m/Mc Mc/Mc Mc/Mc+ Mc/Ma Mc/Ma+ Mc/M Mc/Mh
Mc+ m/Mc+ Mc+/Mc Mc+/Mc+ Mc+/Ma Mc+/Ma+ Mc+/M Mc+/Mh
Ma m/Ma Ma/Mc Ma/Mc+ Ma/Ma Ma/Ma+ Ma/M Ma/Mh
Ma+ m/Ma+ Ma+/Mc Ma+/Mc+ Ma+/Ma Ma+/Ma+ Ma+/M Ma+/Mh
M m/M M/Mc M/Mc+ M/Ma M/Ma+ M/M M/Mh
Mh m/Mh Mh/Mc Mh/Mc+ Mh/Ma Mh/Ma+ Mh/M Mh/Mh
               
  sicher, da kein Weiß durch Merle entsteht (keine Hör-, Sehbeeinträchtigung durch Merle   Vorsicht!    
    mittleres Risiko (Hör- und /oder Sehbeeinträchtigung möglich) Vermeiden!!
   
  Aufhellung zu Weiß möglich (besonders je näher Ma+ an M heranreicht)  
    erhöhtes Risiko (Hören und Sehen), zunehmend Weiß durch Merle-Allel- Kombination -> Doppel-Merle (Weißtiger)- Verboten!!
   
  beginnendes Risiko (eher Hörsinn), andere Weißfaktoren wie Kopfweiß meiden  
   
         
Quelle:    Langevin 2018

 Vorsicht ist also bei allen roten und rosafarbenen  Verpaarungen geboten ! Und sicher ist das M/M, Ma/Mh, Ma+/Mh, M/Mh und Mh/Mh "Doppel- Merle" bzw. "Weißtiger" sind.
Hier sind mit großer Wahrscheinlichkeit Hör-und/oder Sehbeeinträchtigungen zu erwarten ( wenn das Pigment bei den entsprechenden Sinneszellen
auch fehlt) - diese Wahrscheinlichkeit reicht aus, dass solche Verpaarungen gemäß TSchG verboten sind.
[*2]
Ein beginnendes Risiko ist allerdings schon  bei m/Mh zu beobachten - unserer Meinung nach sollte man daher schon mit m/Mh keine Zucht planen.

 


Der Deutsche Teckelklub 1888 e.V achtet schon seit vielen Jahren darauf das keine Weißtiger entstehen können !
In unseren Zuchtverein werden alle Partner von Tigerdackeln auf das Merlegen  getestet und nur! getestete m/m-Hunde
 - also Hunde die den Wildtyp entsprechen-  dürfen mit Tigern verpaart werden.  Selbst die als sicher angesehenen
cryptischen Tiger (m/Mc)  werden hier von der Verpaarung mit Tigern ausgeschlossen.

 Auch werden alle Welpen aus einer Tigerverpaarung  - die keine offensichtliche Tigerzeichnung aufweisen auf das Merle-
gen  getestet.  Diese Handhabung  sichert zu, dass alle Welpen die das Tigergen tragen sicher identifiziert werden und
 daher keine Weißtiger entstehen können und auch keine verdeckte Tiger und diese Handlungsweise ist laut wissenschaftlicher
Ansicht als sehr sicher zu anzusehen.


Wir haben unsere beiden Tigerdackel bei EVG auf die Basenlänge hin testen lassen.
 Quinny ist  mit einer Basenlänge von 264bp
ein atypischer Merle. Izzy ist ein klassischer Merle bei einer Basenlänge von 265bp.
Beide sind also keine harlekin Merle - die schon als heterozygote Merle Schwierigkeiten mit dem Sinneszellen haben können.
Zur Sicherheit sollte deshalb eine Zucht mit m/Mh -Tieren unterbleiben. 


  
 
[*1] Quelle: http://merle-sine-insertion-from-mc-mh.webnode.com/storyofmerle/;
[*2]
Quelle : 
Svinnri Aussies (Facebook 14.3.2022)
[*3] Quelle: Die Geheimnisse des Merlegens  (Online-Seminar mit Laura Längsfeld (Dipl.Biologin) am  26.2.22 )

Dieser Artikel steht unter meinen Copyright und darf nur mit meiner Genehmigung kopiert werden !
 

 

     
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Wie sind eigentlich  Zwergdackel?
  
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  Mein Hund auf Ausstellung!
Tigerdackel

   Da das Thema CDDY in der Zucht aktuell intensiv diskutiert wird, möchten wir an dieser Stelle ein paar Hintergrundinfo's  mitgeben.

Was ist CDDY ?
Chondrodystrophie, kurz "CDDY"ist eine genetische Besonderheit, die bei bestimmten Hunderassen
( unter anderen unsere Dackel) zu den charakteristischen kurzen Beinen und einem längeren Rücken führt. Aber auch zu einem erhöhtem Risiko für Bandscheibenvorfälle (IVDD Typ1) Die Krankheit verürsacht eine frühzeitige Degeneration und Verkalkung der Bandscheiben. In der Dackel-population ist dieses Gen ca.95% vertreten. Bei den Langhaar sogar nahezu 100%.
Heißt das das nahezu alle Dackel einen Bandscheibenvorfall haben werden? Das ist nicht der Fall - hier muss also noch mehr eine Rolle spielen.

 Warum ist das wichtig?
Noch ist wissenschaftlich nicht abschließend geklärt, wie sich das gezielte „Herauszüchten“ von CDDY langfristig auf die Anatomie des Teckels auswirken könnte –  insbesondere in Bezug auf die Entwicklung der Extremitäten und den Rückenscore.
Erste Beobachtungen deuten darauf hin, dass CDDY zwar nicht zwingend für den FCI-Standard zum Bodenabstand notwendig ist (dafür ist das CDPA zuständig)  gleichzeitig aber auch andere Faktoren („unbekannter Faktor X“)
eine Rolle für die Bandscheibengesundheit spielen, die bislang nicht identifiziert sind.
 Für die Praxis heißt das:

  • CDDY-frei bedeutet nicht automatisch gesünder.

  • Rückenscores hängen von mehr Faktoren ab, als bisher verstanden sind.

  • Die Entwicklung muss aufmerksam beobachtet und verantwortungsvoll begleitet werden.

Wir sehen unsere Aufgabe darin, mit wachen Augen und Bedacht in die Zukunft zu züchten – mit dem Ziel, möglichst gesunde, typvolle und fröhliche Teckel zu erhalten.

 


alle unsere Zuchthündinnen &
die Welpen sind DNA beprobt
(ob auch die Deckrüden DNA-beprobt sind
bitte ich selbst bei den Deckrüdenbesitzer
abzuklären- da wir selbst keine eigenen
Rüden bei uns zu Hause haben)
 


 



 

Haben Sie Interesse
an einen Welpen aus unserer Zucht?-
 Dann setzen Sie sich bitte mit uns  in Verbindung :

03681-879 501
( wenn Anrufbeantworter:
bitte Telefonnummer hinterlassen -wir rufen zurück!!)

Handy: 0173-3777588


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